geht immer noch eine Mütze! Auf jeden Fall eine Mütze aus Zauberwiesengarn für eines der Kinder. Hier ist es eine Stino-Mütze für Vincent aus der Färbung "Am Fluss"
Und natürlich arbeite ich nebenbei noch an ein paar anderen Projekten. Auch ich muss natürlich noch in diesem Leben einen Buttercup stricken.
Und dann gibt es noch die Weste mit den Zöpfen.
Samstag, 3. März 2012
Montag, 20. Februar 2012
Hase
Ein Kostüm für Lisi: Ein Röckchen mit rosa Puschelschwänzchen und eine Mütze mit Öhrchen - ein Hase.
Da ich noch nicht viel Hoffnung habe, dass sie das Mützchen auch aufsetzt, gibt es einfach ein Foto ohne Lisi-Inhalt. Sollte sie es doch tragen, dann habe ich einfach Glück gehabt. Bisher wollte sie es nicht aufprobieren. Na mal sehen, was das morgen früh wohl wird.
Für Vincent habe ich ja ein Kostüm gekauft, ein Tiger...wahrscheinlich muss ich Lisi erzählen, dass sie damit ein TIGER-Hase ist.
Im Hintergrund sieht man keine Hasenjagd, sondern eine englische Fuchsjagd.
Da ich noch nicht viel Hoffnung habe, dass sie das Mützchen auch aufsetzt, gibt es einfach ein Foto ohne Lisi-Inhalt. Sollte sie es doch tragen, dann habe ich einfach Glück gehabt. Bisher wollte sie es nicht aufprobieren. Na mal sehen, was das morgen früh wohl wird.
Für Vincent habe ich ja ein Kostüm gekauft, ein Tiger...wahrscheinlich muss ich Lisi erzählen, dass sie damit ein TIGER-Hase ist.
Im Hintergrund sieht man keine Hasenjagd, sondern eine englische Fuchsjagd.
Mittwoch, 8. Februar 2012
Erinnerung an Tunglod oder ein kleiner Schal
Es war einmal ein Sommer weit weit im Norden. Dort, auf den Inseln des finnischen Archipelagos wurde ich verzaubert von der stillen Schönheit der Inselwelt, die sich über zwei Wochen in strahlendem Sonnenschein präsentierte. Das Wasser der ruhigen Ostsee glitzerte, die grauen und rosafarbenen Felsen glühten in der Sonne, die Kiefern und Blaubeersträucher waren grün. Es war wunderbar. So wunderbar war es vor allem, weil ich ganz besondere Menschen kennen gelernt habe, die mir ans Herz gewachsen sind und denen ich nun aus der Ferne zurufe: Wir sind Freunde!
Als Erinnerung an diese Eindrücke ließ ich mir von der Zauberwiese im Spätsommer letzten Jahres nach Fotos 3 Stränge Neuseeland-Merino einfärben. Das Garn hat einen matten Glanz, der den Steinen sehr verwandt scheint.
Frau Zauberwiese hat ihre Aufgabe großartig und rasch erfüllt. Meine Aufgabe war es, für die neue Freundin einen Schal daraus zu stricken. Lange fand ich kein passendens Muster für die Färbung. Ich wollte mich ja zunächst hervortun und was ganz schwierig laciges stricken. Aber dann sah ich ein, dass diese Färbung nur als Fläche wirken kann, so dass sich die Farben still ineinanderweben können. Ich fand den Oaklet-Shawl, der nur eine kleine Lace-Borte hat. Diese Borte symbolisiert Eichen (Oaks).
Diesen Schal mit der Bäumchen-Borte habe ich dann also gestrickt, mit langen Pausen, weil mir ja immer so viel anderes einfällt. Die Borte sieht wirklich wie kleine Bäumchen aus. Bei mir sind es aber die Kiefern der Insel Tunglod. Denn auf Tunglod (einer winzigen Insel) wurde ich so herzlich willkommen geheißen, dass ich mich freue, dass die "Herrin" von Tunglod vielleicht im nächsten Sommer an einem kühlen Abend diesen Schal nimmt, sich eingehüllt noch für ein paar Minuten still ans Wasser setzt und die Ruhe und Schönheit der Inselwelt einatmet.
Als Erinnerung an diese Eindrücke ließ ich mir von der Zauberwiese im Spätsommer letzten Jahres nach Fotos 3 Stränge Neuseeland-Merino einfärben. Das Garn hat einen matten Glanz, der den Steinen sehr verwandt scheint.
Frau Zauberwiese hat ihre Aufgabe großartig und rasch erfüllt. Meine Aufgabe war es, für die neue Freundin einen Schal daraus zu stricken. Lange fand ich kein passendens Muster für die Färbung. Ich wollte mich ja zunächst hervortun und was ganz schwierig laciges stricken. Aber dann sah ich ein, dass diese Färbung nur als Fläche wirken kann, so dass sich die Farben still ineinanderweben können. Ich fand den Oaklet-Shawl, der nur eine kleine Lace-Borte hat. Diese Borte symbolisiert Eichen (Oaks).
Diesen Schal mit der Bäumchen-Borte habe ich dann also gestrickt, mit langen Pausen, weil mir ja immer so viel anderes einfällt. Die Borte sieht wirklich wie kleine Bäumchen aus. Bei mir sind es aber die Kiefern der Insel Tunglod. Denn auf Tunglod (einer winzigen Insel) wurde ich so herzlich willkommen geheißen, dass ich mich freue, dass die "Herrin" von Tunglod vielleicht im nächsten Sommer an einem kühlen Abend diesen Schal nimmt, sich eingehüllt noch für ein paar Minuten still ans Wasser setzt und die Ruhe und Schönheit der Inselwelt einatmet.
Sonntag, 5. Februar 2012
Bunt Bunt Bunt
Bunt ist der neue Schal für Elisabeth. Gestrickt aus einem Knäuel wirklich bunter Wolle mit dem Namen "Buntes Wesen". Da wunderst es doch wirklich nicht, dass es bunt ist.
Man soll es ja kaum glauben, das Kind besaß bis heute keinen eigenen Schal und trug meist meinen Alpacaschal.
Heute ist es auch für einen Spaziergang mit Schal zu kalt. Der Wind beißt einem furchtbar ins Gesicht.
Ich mache mich nun an die Umsetzung der Faschingswünsche....wenn ich nicht doch noch einfach ein Kostüm KAUFE.
Sonntag, 8. Januar 2012
jetzt schon an den Sommer denken!
Gibt es etwas schöneres als Mädchenkleider in festlichem Rosa zu beginnen. Das hier ist ein Design von Louisa Harding (extra für kleine Mädchen) und macht wirklich Freude. Wenn es fertig ist, werde ich sehnsüchtig auf den Sommer warten, obwohl es aus der Reihe "Miss Bea's Rainy Day" ist.
Dienstag, 20. Dezember 2011
Nike und Victoria
Ich war so froh, dass ich noch etwa 70 Gramm von der Wolle "Herbststrauch" übrig hatte, eine feine Merino-Wolle gefärbt von der Zauberwiese. Und ich wollte schon so gern mal was aus einem meiner Louisa Harding Bücher stricken. Naja, meine Mütze ist ja schon von Louisa Harding aber ich wollte mal was ein klein bisschen komplizierteres machen.
Es wurden Fingerless Gloves....das klingt doch wirklich eleganter als Handstulpen. Und diese Fingerless Gloves tragen den siegreichen Namen Victoria. Das erste mal in meinem Leben habe ich in der cable on Methode einen Picotrand angeschlagen und dann am Ende der Stulpe auch abgekettet.
Victoria
Am Ende dieser little Luxuries war noch immer 32 Gramm Garn da und da hab ich mir noch etwas für den Hals ausgedacht, etwas passendes wie ich finde, einen kleinen, ganz kleinen Cowl, eher so einen Halsschmeichler in dem gleichen Muster. Der Cowl wird über vier Knöpfe geschlossen, die Knöpfe sind antike Glasknöpfe aus den 20er Jahren. Und so sieht das dann aus:
Nike
Es wurden Fingerless Gloves....das klingt doch wirklich eleganter als Handstulpen. Und diese Fingerless Gloves tragen den siegreichen Namen Victoria. Das erste mal in meinem Leben habe ich in der cable on Methode einen Picotrand angeschlagen und dann am Ende der Stulpe auch abgekettet.
Victoria
Am Ende dieser little Luxuries war noch immer 32 Gramm Garn da und da hab ich mir noch etwas für den Hals ausgedacht, etwas passendes wie ich finde, einen kleinen, ganz kleinen Cowl, eher so einen Halsschmeichler in dem gleichen Muster. Der Cowl wird über vier Knöpfe geschlossen, die Knöpfe sind antike Glasknöpfe aus den 20er Jahren. Und so sieht das dann aus:
Nike
Freitag, 9. Dezember 2011
ein Dreieck für mich
Ende November bekam ich eine Einladung von der orla-verstrickt-Andrea zu einer netten feinen Ravelry-Gruppe, denn sie hat ein Tuch entworfen und das würde als Mystery gehäkelt werden.
Und da ich bei all meinen Strickprojekten schon lange dachte, ob ich nicht endlich mal wieder häkeln sollte und sei es nur ein kleines Tierchen für die Kinder, nahm ich an und häkelte ein Tuch.
Nach langem Abwägen, woraus ich wohl ein Häkeltuch mache, kam mir meine erst kürzlich erstandene Noro Yuzen in den Sinn. Ich bin kein Noro-Fan, das Garn hat sich eher irgendwie heimlich im Kaufrausch in meinen Stash geschummelt. Immer wieder sah ich Anleitungen durch, um ein passendes Projekt für das Kuckucksei zu finden. Gestrickt gefiel mir erst mal gar nichts...aber gehäkelt, ich dachte, das müsste was werden.
Beim Verarbeiten des Garns begeisterte mich vor allem die Struktur, die rustikale Griffigkeit und dann eben doch die Farben. Die Anleitung von Andrea ist einfach zu arbeiten und mit der Garnstärke entstand binnen dreier Abende ein Tuch von immerhin 170 cm Spannbreite aus 195 Gramm Noro. Fünf Gramm blieben übrig. Gut so, die Restekiste füllt sich ja auch so schnell.
Also nur für mich das Tuch mit dem ungewöhnlichen Namen "Waiting for Christmas with Noro". Ich liebe es.
Und da ich bei all meinen Strickprojekten schon lange dachte, ob ich nicht endlich mal wieder häkeln sollte und sei es nur ein kleines Tierchen für die Kinder, nahm ich an und häkelte ein Tuch.
Nach langem Abwägen, woraus ich wohl ein Häkeltuch mache, kam mir meine erst kürzlich erstandene Noro Yuzen in den Sinn. Ich bin kein Noro-Fan, das Garn hat sich eher irgendwie heimlich im Kaufrausch in meinen Stash geschummelt. Immer wieder sah ich Anleitungen durch, um ein passendes Projekt für das Kuckucksei zu finden. Gestrickt gefiel mir erst mal gar nichts...aber gehäkelt, ich dachte, das müsste was werden.
Beim Verarbeiten des Garns begeisterte mich vor allem die Struktur, die rustikale Griffigkeit und dann eben doch die Farben. Die Anleitung von Andrea ist einfach zu arbeiten und mit der Garnstärke entstand binnen dreier Abende ein Tuch von immerhin 170 cm Spannbreite aus 195 Gramm Noro. Fünf Gramm blieben übrig. Gut so, die Restekiste füllt sich ja auch so schnell.
Also nur für mich das Tuch mit dem ungewöhnlichen Namen "Waiting for Christmas with Noro". Ich liebe es.
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